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Summorum Pontificum

Am 7. Juli 2007 veröffentlichte der Vatikan das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ über den Gebrauch der Römischen Liturgie aus der Zeit vor der Reform von 1970. Zusammen mit dem gleichzeitig veröffentlichten Schreiben an die Bischöfe und der erst im Mai 2011 erlassenen Instruktion „Universæ Ecclesiæ“ bildet das mit Gesetzeskraft versehene Motu Proprio die Grundlage für den weiteren Gebrauch der überlieferten Liturgie.

Zum Text von Summorum-Pontificum

Begleitbrief zu Summorum Pontificum

Der Begleitbrief zum Motu Proprio erläutert den Bischöfen die Gründe des Papstes für die Aufhebung bisheriger Beschränkungen für die Verwendung der überlieferten Liturgie. Darüberhinaus bittet der Papst die Bischöfe, die seinerseits mit dem Erlass des Motu Proprio verbundenen Absichten zu unterstützen.

Zum Text des Begleitbriefes

Instruktion Universæ Ecclesiæ

Fast vier Jahre nach Erlass von „Sumorum Pontificum“ konnte die Kommission „Ecclesia Dei“ am 13. Mai die lange erwarteten Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio veröffentlichen. Sie klären die wichtigsten Zweifelsfragen, die bei der Praktizierum der neuen Möglichketien aufgetreten waren, und verleihen Priestern und Laien, die sich der überlieferten Liturgie verbunden wissen, größere Sicherheit.

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