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Ein schwerer Fall von chronischer Reformitis

Am 3. November berichteten wir über die doppelte Vesper zu Allerheiligen und Allerseelen in der römischen Pfarrkirche der Petrusbruderschaft Santissima Trinita dei pellegrini . Ein Leser hat uns dazu eine kenntnisreiche Ergänzung und Präzisierung geschickt, die gleichzeitig bezeichnendes Licht auf die reformerische Unrast wirft, von der sich die Kirche seit Beginn des 20. Jh. bestimmen lassen.

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60 Jahre Reform und Reformitis

Vor 56 Jahren, am 16. November 1955, veröffentlichte die Heilige Ritenkongregation das Dekret zur Reform der Karwoche und der Ostertage. Bereits 1951 war ebenfalls durch Dekret der Ritenkongragation die Feier der Ostervigil wiederhergestellt worden. Wir können - oder besser gesagt, wir müssen - in diesem Jahr also auf 60 Jahre Bemühens um eine Reform der Liturgie zurückschauen. Im Verlauf dieser Reform mußte die Kirche die größte Zahl amtsflüchtiger Priester, den größten Rückgang der Zahl von Gottesdienstbesuchern und den größten Schwund an Glaubensbewußtsein in ihrer Geschichte hinnehmen.

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