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Fanziskus: Diakone vom Altar fernhalten!

Bild Titelseite des 'Spectator' von 2015In der vergangenen Woche hat Papst Franziskus sich in einer Rede  kritisch über den liturgischen Dienst Ständiger Diakone geäußert. Diakone dürften keine „Messdiener erster Klasse oder Priester zweiter Klasse“ sein. Er rate den Bischöfen stets, die Diakone „vom Altar fernzuhalten“, damit sie nicht zu „verhinderten Priestern“ würden und sich besser auf ihren Dienst an den Armen konzentrieren könnten. So die Wiedergabe auf katholisch.de.

Zunächst haben wir diese Ausführungen für eine der üblichen Grobheiten gehalten, mit denen der Argentinier seine Auftritte zu garnieren pflegt – also nicht der Rede wert. Und hat unsereins nicht auch zumindest ein wenig die Vorstellung im Kopf, das Wesen des Diakonenamtes sei die „diakonia“, der Dienst an den Armen und Schutzbedürftigen Mitgliedern der Gemeinde?

Ein Zwischenruf von Fr. Hunwicke (hier auf Deutsch) hat uns motiviert, der Sache etwas näher nachzugehen. Und wie so oft, wenn man bei diesem Papst etwas genauer hinschaut, tun sich wahre Abgründe auf. Der Rat an die Bischöfe, die Diakone „vom Altar fernzuhalten“, erweist sich als nichts weniger als ein Aufruf zur Mißachtung des Kirchenrechtes und eine Abkehr von der zwei Jahrtausende zurückreichenden Lehre der Kirche vom Diakonenamt, die auch noch in den liturgischen Vorschriften der „Revolutionsjahre“ 1968/69 bestätigt worden ist.

Das Kirchenrecht von 1983 enthält zwar keinen eigenen Abschnitt über die Diakone, weist ihnen aber in zahlreichen Paragraphen (767, 861, 910, 1108 …) ausdrücklich Aufgaben im Bereich der Liturgie und der Verkündigung des Wortes zu. Der Codex folgt damit fast wortgetreu dem Abschnitt 29 der „Dogmatischen Konstitution Lumen Gentium“ des 2. Vatikanischen Konzils, der hinsichtlich der Diakone aussagt:

Mit sakramentaler Gnade gestärkt, dienen sie dem Volke Gottes in der Diakonie der Liturgie, des Wortes und der Liebestätigkeit in Gemeinschaft mit dem Bischof und seinem Presbyterium. Sache des Diakons ist es, je nach Weisung der zuständigen Autorität, feierlich die Taufe zu spenden, die Eucharistie zu verwahren und auszuteilen, der Eheschließung im Namen der Kirche zu assistieren und sie zu segnen, die Wegzehrung den Sterbenden zu überbringen, vor den Gläubigen die Heilige Schrift zu lesen, das Volk zu lehren und zu ermahnen, dem Gottesdienst und dem Gebet der Gläubigen vorzustehen, Sakramentalien zu spenden und den Beerdigungsritus zu leiten. Den Pflichten der Liebestätigkeit und der Verwaltung hingegeben, sollen die Diakone eingedenk sein der Mahnung des heiligen Polykarp: "Barmherzig, eifrig, wandelnd nach der Wahrheit des Herrn, der aller Diener geworden ist."

Der Katechismus schließt sich all dem in seinen Abschnitten über die Weihe der Diakone (1569-1571) vollständig an. Die hier vorgegebene Reihenfolge und Prioritätensetzung ist eindeutig. Noch klarer wird das von der Kirche gewollte Wesen des Diakonats – es handelt sich schließlich um die erste Stufe des dreigliedrigen Weiheamtes – wenn man die Weihegebete betrachtet, mit denen die Kirche diese Weihestufe seit den ältesten Zeiten übertragen hat.

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Der Beitrag des Novus Ordo zur Kirchenkrise

Bild: Screenshot aus dem genannten Youtube-VideoPeter Kwasniewski hat im Februar dieses Jahres auf der Lepanto-Konferenz einen Vortrag gehalten, der genau dieses beunruhigende Thema in den Mittelpunkt stellt. Einen Video-Mitschnitt (ca 50 Minuten) gibt es bei Youtube; eine für den Druck redigierte Fassung ist im Juli bei Rorate Caeli veröffentlicht worden.

Zum Beginn seiner Ausführungen setzt sich Kwasniewski mit der oft gehörten Version auseinander, die Liturgie der Kirche sei wegen des allgemeinen Glaubensverlustes in dem jämmerlichen Zustand, in dem wir sie heute sehen – die Reform Pauls des VI. sei demnach bereits als Reaktion auf die Glaubenskrise zu verstehen, quasi eine Aktion, die gut gedacht, aber schlecht gemacht worden sei. Dem setzt er als Gegenthese entgegen, die Liturgiereform sei tatsächlich die Ursache wenn nicht aller, sondern doch der meisten Erscheinungsformen der heutigen Kirchenkrise. Und er kommt zu einem Schluß, der viele Katholiken, die immer noch und trotz allem in der reformierten Liturgie ihre spirituelle Heimat sehen, schwer treffen muß: Wer angesichts des nicht mehr zu übersehenden Zerfalls an der Liturgi des Novus Ordo festhalte, mache sich, wenn auch vielleicht in einem passiven Sinne, mitschuldig an den davon ausgehenden Zerstörungen. 

Daraus leitet er nicht direkt die Forderung ab, überhaupt nicht mehr an der reformierten Liturgie teilzunehmen und ausschließlich die vorkonziliaren Riten zu praktizieren. Aber er führt doch aus, daß man sein eigenes Seelenheil gefährdet und dem Wohl der Kirche schadet, wenn man sich nicht soweit irgend möglich der überlieferten Liturgie zuwendet und alles in seinen Kräften stehende tut, sie zu fördern. Wörtlich schreibt er:

Es bedarf keiner Reform der Reform, es bedarf ihrer Zurückweisung und der Leistung von Buße. Es reicht nicht, Mißbräuche zurückzudrängen und hier und da traditionelle Elemente einzuführen - ein wenig Weihrauch hier, eine Baßgeige da, heute ein Introitus und morgen „ad orientem“. Das ist wie ein Pflaster auf einer schwärende Wunde oder Multivitaminpillen gegen Krebs. Hier ist etwas viel Radikaleres gefordert.

Der Bericht des Buches Exodus über das Goldene Kalb schließt mit der merkwürdigen Formulierung: Und der Herr schlug das Volk mit der Pest, weil sie das Kalb gemacht hatten, das Aaron gemacht hatte. (2. Mose 32, 29). Dieser Vers enthüllt die Wahrheit über ihre Komplizenschaft: Selbst wenn Aaron letztlich für die Herstellung des Goldenen Kalbs verantwortlich war, so hatte er dafür doch die Zustimmung des Volkes, das deshalb auch Anteil an seiner Schuld hat. Und ebenso tragen auch die Laien, die dem von Montini fabrizierten Novus Ordo anhängen, zu einem unterschiedlich großen Anteil Mitschuld an dessen Defekten.“

Das ist ein schwerer Vorwurf,

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Amazonas ist überall...

Bild: Montage unter verwendung von Bildern von 'Kirchenzeitung', 'Kirchenbote' und Wasmeier...und das in vielerlei Weise. Sandro Magister bringt heute einen längeren Beitrag zu einem Video mit Fr. Nicolini von der Diözese Bologna, das schon seit mehreren Tagen im Internet herumschwirrt: Angeblich, so heißt es da, feiern in Amazonien schon seit längerem verheiratete Diakone mit Erlaubnis ihres Bischofs die Hl. Messe, und angeblich ist auch der Papst über diese Praxis informiert und duldet sie. Originalton des Videos – hier in unserer Übersetzung aus der englischen Version:

Wir haben erfahren, daß eines Tages aus einer isolierten Pfarrei im Amazonasgebiet ein alter Diakon, in den 60ern und verheiratet, bei seinem Bischof anrief um ihm mitzuteilen, daß es am folgenden Sonntag keine hl. Messe geben könne: „Ich muß Ihnen sagen, daß wir morgen keine hl. Messe feiern können, weil kein Priester da ist. Daraufhin sagte ihm der Bischof: Dann gehen Sie hin und feiern die Messe“. (…) Davon hat man auch dem Papst berichtet, und der hat gesagt: „Derzeit können wir dazu nichts Schriftliches geben, aber machen Sie weiter“.

Die Leser von Summorum Pontificum werden das in dieser Form für unwahrscheinlich halten – weder der Papst noch irgendein Bischof, selbst keiner mit deutschen Wurzeln, wie das in Amazonien ja die Regel zu sein scheint, wird einem Diakon sagen, er solle die Messe feiern. Auch Fr. Nicolini, dem man getrost unterstellen kann, daß er es gerne sähe, wenn verheiratete Männer die Messe läsen, wird die Geschichte in dieser Version nicht ernst nehmen. In dem Telefongespräch – wenn es denn überhaupt stattgefunden hat - war in welcher Sprache auch immer natürlich von einer „Wort-Gottes-Feier“ die Rede, und nicht von einer „Eucharistiefeier“.

In einer Zeit, in der vielen Gläubigen das Geheimnis der Eucharistie – die reale Gegenwart Christi in den verwandelten Gaben – nicht mehr verständlich, vielleicht sogar unbekannt, ist, macht das freilich keinen großen Unterschied. Und – an dieser Stelle kommen dann doch die Bischöfe und auch der Papst ins Spiel – die liturgische Praxis der reformierten Liturgie hat viel dazu beigetragen, den wesensmäßigen Unterschied zwischen Wortgottesdienst und Messfeier zu verwischen. Am stärksten vielleicht durch die Unsitte, statt eines vorschriftmäßigen Messgewands eine Mantelalbe zu tragen – der Priester mit der gerade herabhängenden Stola darüber, der Diakon mit der seitlich getragenen Stola, und die Gemeindereferentin mit irgendwas, was irgendwie wie eine Stola aussieht.

Die Menschen glauben, was sie sehen, und was sie in vielen Kirchen bei Gottesdiensten (oder bei bischöflichen „Entsendungsfeiern“ für Laienbeauftragte) zu sehen bekommen, ist nicht geeignet, ihnen die Vorstellung zu vermitteln, daß es da unterschiedliche Ämter und unterschiedliche Abläufe geben könnte.

Man muß nicht nach Amazonien gehen, um nach dem Sonntagsgottesdienst in einer „katholischen“ Gemeinde Sätze zu hören wie: „Das war wieder eine schöne Messe, die unsere Frau Xypsilonz heute gefeiert hat.“ Diese Verwirrung ist nicht irgendwie eingetreten – sie wurde planmäßig herbeigeführt.

Ritus Modernus

Bild: Messa in LatinoMan muß unser heutiges Bild (gefunden auf Messa in Latino) schon anklicken und vergrößern, um zu erkennen, was darauf abgebildet ist: Da sitzen neun Personen in einem Kreis am Strand, in der bestenfalls dafür (vielleicht) angemessenen Kleidung, und während ringsum das Strandleben seinen Gang geht, feiern die Runde ganz gemütlich eine, ja was denn, die heilige Eucharistie? Eine der Personen jedenfalls trägt ein freilich unvollständiges Priestergewand und sitzt vor etwas, was wie ein improvisierter Altar aussieht. Auch der Altar ist unvollständig, Kerzen sind nicht zu sehen, auch kein Missale, aber das scheint niemanden zu stören. Die Runde ist ganz bei sich.

Vor ein paar Jahren hatten wir Bilder von der Messfeier eines Schwimmvereins im Freibad. Da bemühte man sich noch um ein Mindestmaß an Anstand und Haltung, was freilich die ganz und gar unpassende und völlig überflüsige Wahl des Ortes nicht rechtfertigen kann. Inzwischen sind wir schon ein gutes Stück weiter. Ja, „Formlosigkeit“ ist eine echte Häresie, denn sie beruht auf der Leugnung aller Ordnung, die der Schöpfer seinen Werken mitgegeben hat.

Was wir auf solchen Bildern – die Zahl könnte mit anderen „locations“ noch beträchtlich erhöht werden – sehen, ist der wahre Geist des ritus modernus, wenn er erst einmal die Hüllen und Fesseln einer für überwunden erklärten liturgischen Tradition abgestreift hat. Wir beobachten die Aktion einer in sich geschlossenen Gruppe, deren Bezug zur Kirche unsichtbar geworden ist. Und dieser Bezug ist nicht nur unsichtbar, sondern wird bewußt verneint - nichts anderes bedeutet es, wenn sämtliche Vorschriften und Konventionen der Messfeier, die es theoretisch auch noch im Novus Ordo gibt, souverän mißachtet werden. Besonders auffällig bei beiden Bildern: Kein Kruzifixus, noch nicht einmal ein angedeutetes Kreuz.

Doch das hat seine Logik. Wie anders sollte eine Feier aussehen, die bewußt aus jedem sakralen Rahmen gelöst und dahin verlegt wird, was man sich als „näher an der Lebenswelt der Menschen“ vorstellt? Gibt es denn außer oder gar über dieser Lebenswelt sonst noch etwas? Und wofür vor allem braucht man ein Kreuz, dieses zu allen Zeiten Ärgernis und Unbehagen verursachende Zeichen, wenn wir doch endlich den wahren Christus im Gesicht der versammelten Gemeinde zu erkennen gelernt haben?

Für diesen Ritus der Moderne gibt es keine Rettung mehr. Und der Versuch, die fahrlässig aufgegebene sakrale Dimension durch als „Inkulturation“ ausgegebene Anleihen bei heidnischen Traditionen aus dem Amazonas oder sonswo wieder zu gewinnen, wird nur noch tiefer ins Elend führen.

Änderungen im italienischen Missale

Bild: Fridolin Leiber, 1853-1912, Wikimedia CommonsIn Italien wird in den nächsten Monaten eine neue Ausgabe des landessprachlichen Meßbuches erscheinen, die zumindest in zwei Punkten bemerkenswerte Änderungen bringt: Im Text des Vaterunser heißt es künftig: „und lasse uns nicht in Versuchung fallen“, und im Gloria tritt nun – wie in der deutschen Version schon seit langem – das „Friede den Menschen seiner Gnade“ an die Stelle des früheren „Friede den Menschen guten Willens“.

Beiden Formulierungen ist gemeinsam, daß sie als problematische oder zumindest sehr weitherzige Interpretation gegenüber der im aktuellen Missale Romanum niedergelegten lateinischen Fassung angesehen werden müssen. Beim Paternoster ist das Lateinische völlig eindeutig: „et ne nos inducas in tentationem“. Das kann nur so übersetzt werden, wie es seit Jahrhunderten übersetzt wurde und von den (freilich nur in manchen Dingen) texttreueren Protestanten auch heute noch gelesen wird, weshalb in Deutschland hier eine Änderung „aus ökumenischen Rücksichten“ nicht auf der Tagesordnung steht.

Von daher bleibt uns zumindest fürs erste der in anderen Ländern „aus pastoralen Gründen“ und nun auch in Italien eingeschlagene Irrweg erspart, dem es angeblich darum geht, Gott von dem Verdacht zu reinigen, daß er als Versucher selbst die Rolle der Schlange spiele, die den Menschen dazu bringt, die Frau oder den Besitz des Nächsten und ganz allgemein die Äpfel an verbotenen Bäumen mehr zu begehren als das, was ihm selbst zugeteilt wurde. Natürlich ist es nicht Gottes Wille und Einflüsterung, daß wir sündigen – aber es ist Gottes Wille, daß wir uns in der Versuchung bewähren. Dafür hat er uns den freien Willen gegeben und der Versucher spielt durchaus seine ihm zugedachte Rolle im Großen Plan.

Beim Gloria sind die Dinge etwas schwieriger. Das Latein ist mit „hominibus bonae Voluntatis“ nur auf den ersten Blick eindeuti, denn das „Menschen (des) guten Willens“ läßt sich mit ein wenig Anstrengung durchaus auch so verstehen, daß damit der stets gute Wille Gottes gemeint sei. Beim Blick auf die griechischen Fassungen (zur Wahl stehen der Gloria-Hymnus der Septuaginta und die gleichlautende Zeile des Weihnachtsberichts des Lukasevangeliums 2,14) ist diese Zweideutigkeit ebenfalls erkennbar. Der Text läßt sich „geradeaus“ gelesen am besten so wiedergeben: Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Friede, bei den Menschen Wohlgesinntheit/Wohlwollen (eudoxia). Auch hier hat man wieder die Wahl, ob man eher das Wohlwollen, das von Gott ausgeht, oder die Wohlgesinntheit, die die Menschen selbst einander und Gott gegenüber aufbringen sollen, in den Vordergrund rücken will – wobei zu berücksichtigen ist, das sich beide Lesungen nicht ausschließen, sondern eher ergänzen.

Hier könnte man nun der Reihe nach die Predigten der Kirchenväter durchgehen, um zu sehen, welche Lesart sie jeweils bevorzugten und wie sie das begründet haben. Einfacher ist es, sich das Verständnis zu eigen zu machen, das in der Kirche seit der Zeit der Kirchenväter allgemein akzeptiert war – und da neigt sich die Waage klar zum Verständnis der „Menschen guten Willens“ in dem Sinne, daß auch seitens der Menschen ein Beitrag an „Wohlgesinntheit“ gefordert ist. Erst Luther ist davon abgerückt und hat das bedingungslose (oder auch im Sinne einer engen Prädestinationslehre willkürliche) Wohlwollen Gottes in den Vordergrund gerückt.

So stimmen beide Änderungen darin überein, den Beitrag des Menschen zu einem Leben nach Gottes Willen klein zu sehen und Gott allein in den Vordergrund zu stellen – ganz im Gegensatz zu anderen aktuellen Trends, die Gott weit zurücktreten lassen und den Menschen selbst für das Schicksal des Planeten und das Glück der Menschen verantwortlich machen wollen. Nun ist es sicher nie falsch, Gott in den Vordergrund zu stellen – aber in den beiden hier vorliegenden Fällen doch geeignet, den Aspekt der eigenen Verantwortlichkeit klein zu machen. Diese Verantwortlichkeit schließt die Möglichkeit des Versagens ein. Wir werden nicht verurteilt, weil Gott uns sein Wohlwollen entzogen oder in der Versuchung seine Unterstützung versagt hätte, sondern weil wir den uns gestellten Anforderungen nicht gerecht geworden sind – trotz der von Gott in seinem grenzenlosen Wohlwollen gewährten Gnade.

So sind die beiden Änderungen des italienischen Missales zum einen Ausdruck der allgemeinen Tendenz zu Allerlösungslehren, die den Anteil des menschlichen „guten Willens“ am Gelingen des Erlösungswerkes geringschätzen. Zum anderen dann der nach wie vor grassierenden liturgischen Änderungssucht, die nichts überkommenes als vorgegeben hinnehmen kann, sondern allem ihren eigenen Stempel aufdrücken will.

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