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Die Glorreiche Himmelfahrt

Bild: Wikimedia commons. 'Ascensione' von Benvenuto die Giovanni, 1491Der Schott in der Ausgabe von 1963 steht ausweislich seines Vorworts bereits in der „Erwartung der kommenden Generalreform“. Um diese abzuwarten, hatten sich die Herausgeber den Fundus der Überlieferung ein letztes Mal unangetastet gelassen. Ihre erklärende Einführung zum Fest Christi Himmelfahrt beginnt so immer noch mit den bereits in früheren Ausgaben enthaltenen Sätzen:

Die Himmelfahrt des Heilandes ist die Krönung und Vollendung seines gottmenschlichen Lebens auf Erden. Unter den Siegesgesängen der vereinigten Himmelschöre öffnen sich für ihn die Tore des Himmels; mit seiner verklärten Menschheit, begleitet von den Erstlingen der Erlösung: den Vätern aus der Vorhölle, tritt Jesus als König ein in die blendende Gottesherrlichkeit.

Keine drei Jahre später in der Ausgabe von 1966, das Imprimatur ist vom Dezember 1965, sieht das schon ganz anders aus. Der Einleitungstext setzt gleich am Anfang den neuen Ton mit der Aussage:

Legendäre Überlieferungen von Menschen, die den Himmel erstiegen haben sollen, sind uns aus der altorientalischen Welt bekannt.

Später nähern sich die Verfasser wieder ein Stück der überlieferten Lehre an und sprechen sogar von der „Tatsache der Himmelfahrt“, die in den Lesungen verkündet werde.

Dieses Schwanken zwischen rationalistischem Drang zur „Entmythologisierung“ und einem mehr oder weniger formalen Festhalten am Glaubensgut kennzeichnet seitdem die Situation. In diesem Jahr sehr schön repräsentativ ausgedrückt im Kommentar zum Tage von Thomas Jansen, „Chef vom Dienst“ bei katholisch.de. Sein Ausgangspunkt ist die Konstatierung eines angeblichen sensus fidelium in der Frage: „Ist Jesus nicht schon Ostern auferstanden und seither im Himmel? Wofür braucht es dann noch eine eigene Himmelfahrt?“. Kern der Antwort: „Das Fest erinnert nicht an ein historisches Ereignis aus dem Leben Jesu. Es geht nicht darum, dass er in die Wolken abhebt. Die Himmelfahrt illustriert vielmehr eine theologische Aussage: Jesus hat Teil an der Herrschaft Gottes und ist ihm so nahe wie kein anderer.“

Der Rest, den man, falls es interessiert, dort nachlesen kann, ist ein Musterbeispiel moderner Exegetik, die die Glaubensinhalte solange auf das, was „dem modernen Menschen verständlich“ ist, herunterbricht – bis es diesen nicht mehr bewegt. 

Die Bittage

Bild: Meme gefunden auf PinterestDie drei Tage vor Christi Himmelfahrt werden nach dem traditionellen Kalender als Bittage begangen. Im Evangelium des vorhergehenden Sonntags war dieses Versprechen des Herrn die zentrale Aussage: „Wenn ihr den Vater in meinem Namen um etwas bitten werde, so wird er es euch geben“. Im Anschluß daran bitten die Gläubigen an diesen Tagen mit der ganzen Kirche, namentlich unter Anrufung der Heiligen im Himmel, um den Segen Gottes für ihr Leben und die Früchte ihrer Arbeit. Nach der neuen Ordnung kommt diese Perikope aus dem Johannesevangelium an den Sonntagen vor Himmelfahrt überhaupt nicht mehr vor - in keinem Lesejahr mehr. Vielleicht ist das eine Ursache dafür, daß das Lexikon der Zeitschrift Gottesdienst vom Verlag Herder die Bittage im Wesentlichen als Relikt der Vergangenheit betrachtet, das hier und da auch „heute noch in Regionen des deutschsprachigen Raumes praktiziert“ werde.

Aber das ist wohl nur ein vorkonziliares Überbleibsel, wie das Gottesdienst-Lexikon weiterhin durchblicken läßt, da man „heute z.B. Naturkatastrophen nicht mehr als Folgen menschlicher Schuld und Verwirkung des göttlichen Segens ansieht“, selbst wenn gewisse Zusammenhänge „zwischen einem Leben ohne Umkehr, Buße und Verzicht und dem Unheil bis hin zu den globalen Auswirkungen eines verschwenderischen und selbstsüchtigen Lebensstiles“ noch anerkannt werden.

Ähnlich sieht es die „Kirchensite“ des Bistums Münster: „Noch heute finden (die Bittage)in manchen katholischen, ländlich geprägten Gemeinden statt.“ Die Münsteraner beschreiben den Sinn der Bittage unter der Überschrift „Eingebunden in die Natur“ ebenfalls vor allem darin:

dass der Mensch sich seiner eigenen Schöpfungsverantwortung bewusst wird und die Natur nicht brutal vergewaltigen darf. Die vielfach von Menschen hierzulande mitverursachten Hochwasserkatastrophen vergangener Jahre sind ... eine deutliche Warnung dafür, dass der Mensch nicht alles machen darf, was er kann. So sollen die Bitttage unsere Verantwortung für die Schöpfung und vor unserem Schöpfer und den kommenden Generationen deutlich machen."

Selbst ist der Mensch!

Zum katholischen Verständnis der Bittage ist es da überaus hilfreich, einen Blick in das überlieferte Messformular zu den Bittagen zu werfen. Nach der Prozession mit der feierlichen Anrufung der Fürsprache aller Heiligen folgt eine lange Oration, aus der wir hier nur einen Teil herausgreifen wollen:

Gott, Du wirst durch die Sünde beleidigt und durch die Buße versöhnt; sieh gnädig auf das Gebet Deines flehenden Volkes und wende ab die Geißeln Deines Zornes, die wir für unsere Sünden verdienen.

Allmächtiger ewiger Gott, erbarme Dich Deines Dieners, unseres obersten Hirten Franziskus, und lenke ihn nach Deiner Milde auf den Weg des ewigen Heiles, laß ihn, mit Deiner Gnade erstreben, was Dir wohlgefällig ist und mit ganzer Kraft es vollbringen.

O Gott, durch Dich kommen die heiligen Wünsche, die richtigen Entschlüsse und die guten Taten zustande; so gib Deinen Dienern jenen Frieden, den die Welt nicht geben kann, damit unsere Herzen Deinen Geboten treu ergeben und die Zeiten, von Feindesnot befreit, unter Deinem Schutze ruhig seien.“

Die Orationen der eigentlichen Messe - es ist ein einheitliches Formular für alle drei Bittage - folgen den hier ausgedrückten Gedanken teilweise bis in den Wortlaut.

Manchmal fällt es ziemlich schwer, den Versicherungen zu glauben, daß im Anschluß an das zweite Vatikanische Konzil nicht eine neue Religion mit einer neuen Kirche begründet worden sei.

Wofür der Zölibat steht

Bild: ISPN BerlinDas war zu erwarten: Noch bevor die „Amazonassynode“ zusammengetreten ist, um eine Lockerung der Zölibatspflicht für die Priesterkandidaten der südamerikanischen Urwaldregion zu beschließen, meldet sich Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück und stellvertretender Vorsitzender der NeuKatholischen Bischofskonferenz zu Wort: „Das wollen wir dann aber auch haben“.

Wird die Institution des „Pflichtzölibats“ - wie die erklärten Gegner aller „Pflichten“ von Menschen gegenüber Gott und Gesellschaft das gerne nennen, fallen? Und was wird, muß das bedeuten?

Bei der Betrachtung der Sache sind zwei deutlich unterscheidbare Aspekte zu unterscheiden: Der sakramentale und der rechtliche/ oder kirchenpolitische. Das Sakrament der Priesterweihe kann grundsätzlich seit alters her auch verheirateten Männern gültig erteilt werden. Das ist in den Kirchen des Ostens die Regel und in der Katholischen Kirche eine Ausnahme, die nach Jahrhunderten der Vergessenheit und der damit einhergehenden Unordnung 1950 durch Papst Pius XII in eine regulierte Form überführt wurde. Dabei handelt es sich um die sogenannte „Zölibatsdispens“, die auf Anfrage eines Bischofs vom Papst in Einzelfällen gewährt werden kann. Nach der aktuellen Praxis wird diese Dispens fast ausschließlich verheirateten Männern gewährt, die bereits als ordinierte Geistliche einer protestantischen Denomination tätig sind. Besondere Bedeutung gewann dieses Verfahren im Rahmen der Errichtung der Ordinariate für ehemalige Anglikaner. In diesem Zusammenhang wurden um die 200 verheiratete anglikanische bzw. episkopale Geistliche zu Priestern geweiht. Sie sind vollgültige Priester, können aber als verheiratete Männer nach dem übereinstimmenden Verständnis der Kirche im Osten wie im Westen nicht zu Bischöfen geweiht werden.

Eine Veränderung der Dispenspraxis würde zunächst also keine Veränderung der Lehre der Kirche zum Weihesakrament – oder auch zu dem der Ehe – bedeuten. Das heißt aber nicht, daß eine solche Veränderung, sollte sie, wie Bode das will, größere praktische Bedeutung erlangen, keine spirituellen und letztlich auch theologischen Änderungen mit sich bringen würde. Sie wäre das äußere Zeichen für die in den vergangenen Jahrzehnten erfolgte Aufgabe der Forderung nach „Ganzhingabe“ des Priesters als menschliche Voraussetzung dafür, „in Persona Christi“ an den Altar zu treten und in Christi „Ganzhingabe“ beim Erlösungsopfer auf Golgotha einzutreten und es zu vergegenwärtigen.

Die Abschaffung des „Pflichtzelibats“ wäre unter den aktuellen Umständen der Westkirche ein weiterer und vielleicht der entscheidende Schritt zur Desakralisierung des Priestertums, wie sie von der modernen Theologie seit Jahrzehnten betrieben wird.

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Aus dem Martyrologium zum 18.4.

Bild: Toni Castillo Quero/WikimediaDie Heiligenliste des Martyrologium Romanum für den 18. März liest sich – wieder einmal – wie ein Kommentar zur aktuellen Wirrnis in der Kirche. An erster Stelle stehen die Gründer des Servitenordens, die im 13. Jahrhundert eine Eremitage auf dem Monte Senario bei Florenz errichteten und ihr Leben der frommen Betrachtung des Lebens Mariae widmeten. Später wurde der daraus entstandene Mönchsorden auch in der Heidenmission aktiv. Heute ist er aus Deutschland ganz verschwunden, es gibt noch einige Niederlassungen in Österreich, die sich unter anderem einen Namen in der Umwelterziehung gemacht haben.

An zweiter Stelle folgen eine Reihe von Märtyrern der Verfolgungen in der römischen Kaiserzeit, wie sie an buchstäblich jedem Tag genannt werden. Das spannungsvolle Verhältnis zur weltlichen Gewalt und ihrer Ideologie, das oft zu blutigen Verfolgungen führte, gehört seit jeher „zur DNA“ des Christentum, wie man heute sagen könnte.

Alsdann der im 9. Jahrhundert lebende hispanische Priester Perfectus, der auch nach der Errichtung des islamischen Emirats in Cordoba fest zu seinem Glauben stand und daher von den überaus toleranten und friedliebenden Invasoren um 850 öffentlich geköpft wurde.

Und schließlich der im überaus unruhigen 12. Jahrhundert als Erzbischof von Mailand amtierende Galdino della Sala, der als Kardinal treu zum exilierten Papst Alexander III. stand und schließlich, wie das Martyrologium schreibt: „vom ständigen Einschreiten gegen die Irrlehrer erschöpft“ gestorben ist.

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Die Kathedrale von Cordoba wurde im 16. Jahrhundert nach der Rückgewinnung Spaniens im Zentrum der von den Emiren von Cordoba - nach Abriß einer dort bereits seit Jahrhunderten stehenden Kirche - errichteten „Freitagsmoschee“ erbaut. In den letzten Jahren verlangen neu nach Spanien endringende Moslems lautstark die „Rückgabe“ oder zumindest „Neutralisierung“ des Bauwerks. Sie finden dabei immer öfter die Unterstützung kirchenfeindlicher Kräfte in Spanien und internationaler „Kulturorganisationen“. Diese Position wird auch in Deutschland von Kirchenfeinden propagiert.

Vidi Aquam

Bild: eigene AufnahmeNoch an vier Sonntagen wird zum Asperges vor dem sonntäglichen Hochamt die Antiphon Vidi aquam gesungen. Zumindest in den Gemeinden, die das sonntägliche Taufgedächtnis beibehalten haben und sich auch von der etwas schwierigen Melodie dieser Antiphon nicht abschrecken lassen.

„Vidi aquam egredientem de templo, a latere dextro, alleluja:
et omnes ad quos pervenit aqua ista, salvi facti sunt,
et dicent: alleluja, alleluja.“
„Ich sah Wasser fließen aus der rechten Seite des Tempels, Halleluja,
und alle, zu denen es kam, wurden heil,
und sie werden sagen: Halleluja, Halleluja.“

Die heilende und rettende Wirkung des Wassers, jeden Wassers, gehört im alten Orient und seinen weiten Wüstenregionen zu den ältesten Bildern für Leben und Erlösung. Es wird auch im Alten Testament und da besonders in den Psalmen immer wieder verwandt. Unmittelbar bezieht sich die Antiphon der römischen Liturgie auf die Tempelvision des Propheten Ezechiel im Kapitel 47, in der es zunächst heißt: (Der Engel)

...führte mich hinaus durch das Tor gegen Mitternacht und brachte mich auf den äußeren Weg zum äußeren Tor gegen Morgen; und siehe das Wasser quoll reichlich hervor zur rechten Seite“. (Vers 2) und später heißt es dann „Alles, was lebt und kriecht, bleibt bei Leben, wo immer der Strom hinkommt, und sehr viele Fische wird‘s geben, wenn dies Wasser dahin gekommen; alles, wohin der Strom kommt, wird heil und lebt.(...)Am Ufer des Stromes werden auf beiden Seiten allerlei fruchtbare Bäume wachsen; kein Blatt wird davon abfallen, und nimmer wird es ihnen an Früchten mangeln; alle Monate werden sie neue Früchte bringen, denn ihr Wasser fließt aus dem Heiligtum, ihre Frucht wird zur Speise dienen und ihre Blätter zur Arznei.“ (Vers 9,12)

Vom heilspenden Wasser ist auch im Neuen Testament immer wieder die Rede, insbesondere im Johannesevangelium, wo sich Jesus gegenüber der samaritanischen Frau selbst als die Quelle des lebendigen Wassers zu erkennen gibt:

Wenn du die Gabe Gottes erkenntest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken; so würdest Du ihn etwa gebeten haben, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. (…) Jeder, der von dem Wasser (dieses Brunnens) trinkt, dürstet wieder. Wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht mehr dürsten in Ewigkeit.“ (Johannes 4; 10,13)

Das Bild Ezechiels wird besonders eindrucksvoll aufgegriffen im neutestamentlichen Buch der Offenbarung, wo der Engel dem Seher das Himmlische Jerusalem zeigt, in dem es keinen Tempel gibt, weil die ganze Stadt der Tempel ist, in dessen Mitte der Thron des Lammes steht:

Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, glänzend wie Kristall, der vom Throne Gottes und des Lammes hervorkam. In der Mitte ihres Platzes und von beiden Seiten des Stromes war der Baum des Lebens, der zwölf Früchte trägt, jeden Monat seine Frucht, und die Blätter des Baumes dienen zur Gesundheit der Völker. Und nichts verfluchtes wird mehr sein, sondern der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein, und seine Knechte werden ihm dienen. (22, 1-3).

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Für die Zitate aus der Heiligen Schrift haben wir auf die Allioli-Übersetzung des 19. Jahrhunders zurückgegriffen, nachdem uns die Einheitsübersetzung des Jahres 2016 für Ezechiel 47 folgendes zumuten wollte:

Dann führte er mich durch das Nordtor hinaus und ließ mich außen herum zum äußeren Osttor gehen. Und siehe, das Wasser rieselte an der Südseite hervor.“

„Rieseln“ und „Südseite“ sind Verfälschungen des von der Vulgata (auch noch der Neo-Vulgata!) in Übereinstimmung mit der Septuaginta gebrachten Wortlautes, der eindeutig von „hervorströmen“ und „rechte Seite“ spricht. Das war die Prophezeiung: Der Strom der Gnade fließt aus der durchbohrten Rechten des Erlösers. Mag sein, daß die 500-800 Jahre nach der griechisch-jüdischen Septuaginta vielfach in Abgrenzung vom Christentum redigierte masoretisch-hebräische Fassung des AT die Wiedergabe „rieseln“ und „Südseite“ nahelegt. Diese Version in einer katholischen Bibelübersetzung aufzugreifen, kann nur als Ausdruck des Willens zur Verfälschung der biblischen Grundlagen des christlichen Glaubens verstanden werden.

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  • Stationskirchen

    Die römischen Stationskirchen

    Kupferstich von Giusepppe Lauro aus dem Jahr 1599

    In der Fastenzeit 2013 haben wir zu jedem Tag die entsprechende Stationskirche kurz vorgestellt. Damit sind zwar alle gegenwärtigen Stationskirchen erfasst, aber nicht alle Tage mit einer Statio, von denen es auch etliche außerhalb der Fastenzeit gibt.

    Bei der Vorstellung der Stationskirchen orientierten wir uns im wesentlichen an „Die Stationskirchen des Missale Romanum“ von Johann Peter Kirch, Freiburg 1926. Zu Ergänzungen haben wir Hartmann Grisar „Das Missale im Licht römischer Stadtgeschichte“, Freiburg 1925, und Anton de Waals „Roma Sacra - Die ewige Stadt“ von 1905 in der Überarbeitung Johann Peter Kirchs von 1925 (Regensburg 1933) herangezogen. Daneben haben wir auch auf Informationen aus Internetquellen zurückgegriffen. Die Illustrationen stammen, soweit nicht anders angegeben, von eigenen Aufnahmen.

    Wie der gegenwertige Nachfolger de Waals und Kirchs als Direktor des römischen Instituts der Görres-Gesellschaft, Prof. Msgr. Stefan Heid, uns mitteilte ist diese älter Literatur insbesondere in Sachen der Datierungen vielfach überholt. Nach seinen Untersuchungen geht die Institution der Stationes nicht wesentlich vor die Zeit Gregors d. Großen zurück. Was natürlich nicht bedeutet, daß die Stationskirchen bzw. deren Vorgängerbauten nicht wesentlich älter sein können.

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