Bereichsnavigation Themen:

War es Leo XIII.?

Bild: Von der Website des AutorsFr. John Hunwicke hat sich den Hymnus für einen ganz besonderen Gedenktag vorgenommen: Zum Tag der Wundertätigen Medaille Unserer Lieben Frau. Und wie stets bei dem gelehrten Engländer, erfährt man eine ganze Menge über den Hymnus selbst, über die lateinische Grammatik, über einen Papst als Hymnendichter und natürlich auch über die Hymnen-Verschlimmbesserer der Liturgiereform Er schreibt in seinem Blog:

Es beginnt ein langes ZitatGanz herzlichen Dank an alle, die mir geholfen haben, die Proprien des Breviers für das Fest unserer Lieben Frau von der wundertätigen Medaille aufzuspüren.. Dafür bin ich wirklich dankbar.

Zur Matutin (wurde) wird diese Hymne gesungen:

Tutela praesens omnium, 
Salveto Mater Numinis;
Intacta in Hevae filiis,
Tu foeda munda pectora.
 
Numisma quos ornat tuum,
Fove benigno lumine;
Virtus sit inter proelia
Aegisque in hostes praepotens.
 
Sit flentibus solatium, 
Aegris levamen artubus,
In mortis hora, fulgidae
Aeternitatis sponsio.
 
Iesu, tuam qui finiens
Matrem dedisti servulis,
Precante Matre, filiis
Largire coeli gaudia. Amen.

Als unverbesserlicher Schulmeister möchte ich darauf hinweisen, wie wichtig es ist, ein kurzes a von einem langen a zu unterscheiden. Wenn man das in der vierten Zeile verwechselte, wäre der Unterschied der, ob man unsere Liebe Frau bittet, die unreinen Herzen zu reinigen oder die reinen Herzen zu verunreinigen! Grammar matters!

Weiterlesen...

Warum Liturgie schön sein muß

Bild: Schwier, gefunden auf https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/nachrichten/2018/01/2018_01_18_2Nach einer Umfrage des amerikanischen Pew-Institutes von 2019 teilen nur noch knapp 30% der Menschen, die sich als „katholisch“ bezeichnen, die Lehre der Kirche zur Transsubstantation: Daß die Eucharistischen Gestalten nach der Wandlung nicht nach Form und Gestalt, aber dem Wesen nach Leib und Blut Christi nicht darstellen, nicht symbolisieren, sondern sind. Kürzlich fand man in einer Kirche sogar eine angebissene Hostie auf dem Fußboden – anscheinend hatte da jemandem das, was er bekommen hatte, nicht geschmeckt. In Deutschland, wo trotz 9 Jahren von den Kirchen gestalteten Religionsunterrichts die Verhältnisse ähnlich sein dürften, werden solche Umfragen sicherheitshalber gar nicht erst durchgeführt. Aber auch hier finden sich Hostien als Lesezeichen im Gesangbuch oder auf dem Fußboden.

Solche Entwicklungen haben den amerikanischen Autor Robert R. Reilly dazu bewogen, einige Überlegungen zum Zusammenhang zwischen Ritus und Glaube anzustellen, die diese Woche auf Catholic World Report veröffentlicht worden sind. Schwerpunkt des Artikels ist die Kirchenmusik, wir betonen in einer gerafften Teilübersetzung jedoch mehr die allgemeinen Aspekte. Die Lektüre des Originals ist daher sehr empfohlen. Reilly schreibt unter anderem: 

Es beginnt ein langes ZitatWir sind körperliche Geschöpfe, die äußerliche Zeichen benötigen, um zu erkennen, daß sich (bei der Transsubstantation) tatsächlich etwas ereignet. Ohne diese kann uns die Bedeutung entgehen. Aber warum gibt es keine solchen Zeichen? Eine Antwort darauf gibt die moderne Kirchenarchitektur, eine zweite die moderne Kirchenmusik und eine dritte die Liturgie – eine Dreiheit der Verwirrung. Welches dieser drei Elemente in seiner heutigen Form kann denn den Glauben vermitteln, sich in der Gegenwart des Göttlichen zu befinden? Der Säuretest für jeden Teil der Liturgie ist doch der: Würde ein völlig Fremder bei seinem Anblick erkennen, daß das, was er gerade sieht, für die teilnehmenden Personen das Wichtigste in ihrem ganzen Leben darstellt?

Weiterlesen...

Bildersturm im Missale

Bild: Aus dem genannten Artikel auf New Liturgical MovementMatthew P. Hazell, dem wir den überaus aufschlußreichen Vergleich der Leseordnungen der Tradition und des Novus Ordo verdanken, hat untersucht, welche und wieviele Heilige im Bildersturm der Reformer von 1968/69 aus dem Sanctorale gefallen sind – teils, indem sie in Regionalkalender verwiesen wurde, teils, indem man sie ganz „abgeschafft“ hat. Er kommt auf insgesamt über 300, und wenn man die wenigen Fälle von Sammelgedenken wie „40 Märtyrer von Sebaste“ oder „die hl. Symphorosa und ihre 7 Söhne“ herausnimmt, bleiben immer noch weit über 200 übrig.

Aus den Akten des Reformkonsiliums, die er einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat zitiert Hazell auch die Begründungen, die die Kommission zur „Abschaffung“ oder Degradierung der Gedächtnisse bewogen hat. Im ersteren Fall sprechen sie zumeist unter Formeln wie „quia acta non sunt fide digna“ den jeweiligen Überlieferungen ganz oder teilweise die Glaubwürdigkeit ab. Im zweiten berufen sie sich sehr oft auf eine Generalklausel in Sacrosanctum Concilium 111, man möge die Heiligengedächtnisse streichen, „quia non agitur des sancto ‚monumentum universale revera prae se ferente‘“ - deren Gedächtnis also nicht wirklich von Bedeutung in der ganzen Kirche ist.

Zwischen „abgeschafft“ und „ab in den Regionalkalender“ gibt es dann noch eine weitere Kategorie von ungeliebten Heiligen, derer nur noch in ihren römischen Titelkirchen gedacht werden soll. Da halten die Reformer die historische Überlieferung ausweislich ihrer Kommentare zwar auch für unglaubwürdig, sie haben sich aber nicht getraut, die völlige „Abschaffung“ zu verfügen. So verhält es sich letztlich auch mit einem guten Teil der in die Regionalkalender verwiesenen Gedächtnissee, die nur deshalb nicht völlig abgeschafft wurden, weil die gelehrten Herren des Consiliums die Auseinandersetzung mit Gläubigen und Bischöfen der Regionen fürchteten, in denen diese Heiligen besonders verehrt werden.

Nun muß man sehen, daß die Entfernung von Heiligen aus dem Sanctorale des Messbuchs noch nicht gleichbedeutend ist mit einer völligen Unterdrückung ihres Gedächtnisses. Zumindest einige davon finden sich auch noch in der neuesten Ausgabe des Martyrologiums – und das ist zwar „amtlich“, beansprucht aber in keiner Weise Vollständigkeit. Wenn Peter Kwasniewski also in seinem Artikel zur Vorstellung der Arbeit Hazells von einem „Schlachtfeld“ oder „Blutbad“ spricht, das die Reformer unter den Heiligen des Missale angerichtet hätten, ist das ein wenig übertrieben – begründet freilich in der berechtigten Empörung darüber, wie unbekümmert auch hier die Reformer mit den Schätzen der Tradition umgegangen sind und wohl auch dazu beigetragen haben, die traditionelle Heiligenverehrung in der Kirche – Reformatoren aller Zeiten ein Graus – zu beschädigen. 

Weiterlesen...

Der hl. Andreas und das britische Ordinariat

Bild: Andreas Faessler, CC BY-SA

Wo der Glaube lebt und Alltag und Jahreslauf vielfältig beeinflußt, entsteht im Lauf der Zeit ein Geflecht der Tradition, das die Nationalgeschichte und die Liturgie – so unzulässig diese Verbindung modernen Ohren erscheinen mag – auf vielfältige Weise miteinander in Bezug setzt und das so seinerseits dem Leben Struktur und Form verleihen kann. Fr. Hunwicke mit seiner weitgespannten Kenntnis sowohl der liturgischen als auch der historischen Fäden in diesem Geflecht hat das zum Festtag des hl. Andreas am 30. November eindrucksvoll dargestellt.

Es beginnt ein langes ZitatMan muß kein Schotte sein, um den hl. Andreas ganz besonders hoch zu schätzen. Seine Verehrung ist tief in der Geschichte des englischen Christentums verwurzelt und reicht zurück bis zu den römischen Wurzeln unserer Liturgie in die Zeit noch bevor der hl. Augustinus die Küste von Kent erreichte. Und diese Verehrung ist aufs glücklichste verbunden mit jenen glorreichen Tagen, als England nach dem Schisma Heinrichs wieder mit dem Stuhl des Bruders von Andreas verbunden war.

Das Book of Common Prayer von 1662 enthält zum größten Teil die gleichen Sonntagskollekten, Episteln und Evangelien wie das Missale des hl. Pius V. Aber die Lesung und Epistel für den Sonntag vor dem ersten Advent (sie entstammten wie das meiste derartige Material dem mittelalterlichen Ritus von Sarum/Salisbury) unterschieden sich im Gegensatz zu den anderen Sonntagen nach Pfingsten, recht deutlich von denen in der Missale-Ausgabe des hl. Pius V.. Aber nicht wegen irgendwelcher finsteren protestantischen Machenschaften – es sind höchst respektable Lesungen aus der katholischen Tradition. Nein, sie gehen bis auf die frühesten römischen Lektionare zurück, den Comes Romanus Wirziburgensis.

Das so erhaltene alte Evangelium des römischen Gebrauchs in der Zeit von Gregor dem Großen – und der Liturgie von Sarum – bietet den Bericht von der wunderbaren Brotvermehrung aus Johannes 6, und das passt nicht nur als endzeitliche Meditation über das himmlische Gastmahl – es bietet auch dem hl. Andreas einen prominenten Auftritt. Ich frage mich, ob das der Grund für die Auswahl dieser Perikope war, schließlich war das die Zeit, in der sich die Evangelien der Sonntage nach Pfingsten oft auf Themen nahegelegener hoher Feiertage bezogen. Und der Festtage des hl. Andreas ist nach der wahren römischen Tradition in der Tat ein ganz besonderer Feiertag: Man hielt eine die ganze Nacht hindurch andauernde Vigil, und das Leoninische Sakramentar bietet neben der Vigilmesse noch drei weitere Messen zum Tage – vielleicht wegen der besonderen Nähe des hl. Andreas zu Petrus?

Die englische Kirche, die in ihren frühen Tagen so tief vom römischen Geist durchdrungen war, behielt diese „andreanische“ Neigung bei. Bevor das das „Leofric Missale“ im 11. Jahrhundert nach Exeter und dann während der Reformation in die Bodleianische Bibliothek dieser Universität kam, begann es seine Existenz als Handmissale der Erzbischöfe von Canterbury, und sein außerordentlich sorgfältiger jüngster Herausgeber (Henry Bradshaw Society 1999 – 2000) nimmt an, daß es direkt auf der Grundlage von Büchern erstellt wurde, die mit der Gesandtschaft des Augustinus aus Rom gekommen waren. In seinen Vorgaben für die Weihe von Kirchen scheint es eine Situation wiederzugeben, in der sehr viele Kirchen zu Ehren des hl. Andreas geweiht wurden – es enthält nämlich ein Gebet, das sich speziell auf diesen einen Heiligen bezieht.. Und tatsächlich liegt die Zahl der „andreanischen“ Kirchen in England deutlich über dem, was nach der statistischen Wahrscheinlichkeit zu erwarten wäre. Schließlich hat der hl. Gregor der Große sein großes Kloster auf dem Caelius-Hügel (aus dem der hl. Augustinus und seine Gefährten kamen) nach dem hl. Andreas benannt, und er war es höchstwahrscheinlich auch, der den hl. Andreas in das „Libera nos“ (nach dem Paternoster) einführte, der in vor-gregorianischen Versionen wie dem Missale von Stowe nicht genannt wird.

Es ist wirklich eine Schande, daß der Novus Ordo für diese „Andreanische“ Tradition so gar keinen Respekt hat und es unmöglich macht, eine äußere Feier des Andreastages an einem benachbarten Sonntag zu begehen – der Christkönigssonntag davor und der erste Advent danach schließen jede solche Möglichkeit aus. Der Festtag des hl. Andreas war war der ruhmreiche und glanzvolle Tag des Jahres 1554, an dem das Parlament den Guten König Philip und die Gute Königin Mary den päpstlichen Gesandten um die Wiederherstellung der Einheit baten und an dem Kardinal Pole dieses Königreich wieder in die Einheit mit dem Stuhl Petri aufnahm. Sei gegrüßt, Du festlicher Tag. Und es war eben dieser Tag im Jahre 1569, als die hochwürdigen Herren Peirson und Plumtree die Diözese Durham wieder zurück zur katholischen Einheit führten und in der erstaunlichen Kathedrale dieser Stadt das Hochamt feierten (S. Posting vom 18. 11.

Der Tag der Einheit! Ein Tag, an dem man gut daran tut, seine rechtgläubigen Freunde um sich zu versammeln – zumindest im Geiste – ein guter Tag, den Herd anzuheizen und die Flaschen bereit zu stellen; nunc pede libero pulsanda tellus (nun laßt uns tanzen und fröhlich sein).

Liturgiefähigkeit - ein Geschenk

In seinem Buch „Der Geist der Liturgie“ stellt sich der damalige Kardinal Ratzinger 1999 schon vom Titel her ausdrücklich in die Tradition des Denkens von Romano Guardini. In dem ausführlichen Kapitel über die „tätige Teilnahme“ an der Liturgie geht Ratzinger auch auf die vielfältigen Deutungen und Mißdeutungen dieses Leitmotivs der Reformer des 20. Jahrhunderts ein. Dabei bezieht er sich zwar nicht explizit auf Guardinis Frage nach der Fähigkeit des modernen Menschen zum „liturgischen Akt“. Doch da er Guardinis Gedanken von der „Leiblichkeit“ der Liturgie bereits in der Kapitelüberschrift „Der Leib und die Liturgie“ aufgreift, muß seine Erklärung der eigentlichen Actio der Liturgie im Hochgebet der hl. Messe durchaus als eine indirekte Antwort auf Guardinis Frage verstanden werden. Und diese Antwort macht klar, daß es ohne die von Gott zu erbittende und mit Gottes Hilfe mögliche Fähigkeit jedes Menschen zur Eingliederung in den „liturgischen Akt“ keine Teilnahme am hl. Messopfer geben kann. Die Folgerung liegt auf der Hand: Wäre der moderne Mensch zu dieser Teilnahme prinzipiell unfähig, wäre die Feier der hl. Liturgie überhaupt nicht mehr möglich.

Einige von Ratzingers Gedanken im Einzelnen (Zitiert nach der deutschen Ausgabe von 2002, Einschübe M.C. in eckiger Klammer und sind mit * markiert):

Das eucharistische Hochgebet, der „Kanon“, ist wirklich mehr als Rede, ist actio im höchsten Sinne. Denn darin geschieht es, daß die menschliche actio zurücktritt und Raum gibt für die actio divina, das Handeln Gottes.In dieser oratio spricht der Priester mit dem ich des Herrn „Das ist mein Leib“, „das ist mein Blut“ - in dem Wissen, daß er nun nicht mehr aus Eigenem redet, sondern kraft des Sakraments, das er empfangen hat, Stimme des anderen wird, der nun redet, handelt. Dieses Handeln Gottes, das sich durch menschliches Reden hindurch vollzieht, ist die eigentliche „Aktion“, auf die alle Schöpfung wartet: Die Elemente der Erde werden um-substantiiert, sozusagen aus ihrer kreatürlichen Verankerung herausgerissen, im tiefsten Grund ihres Seins erfaßt und umgewandelt in Leib und Blut des Herrn. Der neue Himel und die neue Erde werden antizipiert. (…) (148)

Aber wie können wir denn an dieser Aktion teil-haben? Sind nicht Gott und Mensch völlig inkommensurabel? Kann der Mensch, der endliche und sündige, mit Gott, dem Unendlichen und Heiligen, kooperieren? Nun, er kann es eben dadurch, daß Gott selbst Mensch wurde, daß er Leib wurde und hier immer wieder neu durch seinen Leib auf uns zugeht, die wir im Leibe leben. Das ganze Ereignis von Inkarnation, Kreuz, Auferstehung, Wiederkunft ist gegenwärtig als die Form, wie Gott den Menschen in die Kooperation mit sich selbst hineinzieht. In der Liturgie drückt sich das, wie wir schon gesehen haben, darin aus, daß zur oratio die Annahmebitte gehört.

Gewiß, das Opfer des Logos ist schon immer angenommen. Aber wir müssen darum bitten, daß es unser Opfer werde, daß wir selbst, wie wir sagten „logisiert“, logos-gemäß und so wahrer Leib Christi werden. Darum geht es, und das muß erbetet werden.“ (149)

Weiterlesen...

Unterkategorien

  • Stationskirchen

    Die römischen Stationskirchen

    Kupferstich von Giusepppe Lauro aus dem Jahr 1599

    In der Fastenzeit 2013 haben wir zu jedem Tag die entsprechende Stationskirche kurz vorgestellt. Damit sind zwar alle gegenwärtigen Stationskirchen erfasst, aber nicht alle Tage mit einer Statio, von denen es auch etliche außerhalb der Fastenzeit gibt.

    Bei der Vorstellung der Stationskirchen orientierten wir uns im wesentlichen an „Die Stationskirchen des Missale Romanum“ von Johann Peter Kirch, Freiburg 1926. Zu Ergänzungen haben wir Hartmann Grisar „Das Missale im Licht römischer Stadtgeschichte“, Freiburg 1925, und Anton de Waals „Roma Sacra - Die ewige Stadt“ von 1905 in der Überarbeitung Johann Peter Kirchs von 1925 (Regensburg 1933) herangezogen. Daneben haben wir auch auf Informationen aus Internetquellen zurückgegriffen. Die Illustrationen stammen, soweit nicht anders angegeben, von eigenen Aufnahmen.

    Wie der gegenwertige Nachfolger de Waals und Kirchs als Direktor des römischen Instituts der Görres-Gesellschaft, Prof. Msgr. Stefan Heid, uns mitteilte ist diese älter Literatur insbesondere in Sachen der Datierungen vielfach überholt. Nach seinen Untersuchungen geht die Institution der Stationes nicht wesentlich vor die Zeit Gregors d. Großen zurück. Was natürlich nicht bedeutet, daß die Stationskirchen bzw. deren Vorgängerbauten nicht wesentlich älter sein können.

Zusätzliche Informationen