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Erhabene Schönheit, transzendente Heiligkeit

Der 10. Jahrestag der Veröffentlichung von Summorum-Pontificum (7. Juli 2007) ist nicht mehr weit, und der unermüdliche Peter Kwasniewski hat unter dem in der Überschrift übersetzten Titel ein Buch vorgelegt, das erklären möchte, warum die moderne Zeit die Messe aller Zeiten braucht. Ein Vorwort von Martin Mosebach ist auch dabei. Wir haben das Buch bestellt, die Besprechung hier ist fest eingeplant - aber noch können wir nicht mehr als auf die Verlagswerbung hinweisen, die Auszüge aus einigen Statements früher Leser zusammenfasst - heute präsentiert bei Rorate Cæli. Eines dieser Stements, verfasst von Prof. John Rao von der St. Johns University, scheint in seiner Kürze besonders treffend: „Peter Kwasiniewski beschreibt den völligen Zusammenbruch der Werteordnung in der ,modernen Welt', die sich von Gott abgewandt hat - und die Notwendigkeit der überlieferten Messe, die dem modernen Menschen die Umkehr ermöglicht und ihn erkennen läßt, dasß alles Gute - auch im Irdischen - nur zu erreichen ist, wenn wir unseren Sinn ganz auf den Schöpfer richten.“

Und dann gibt es noch die von einem gewissen Daniel Mahoney als erste Besprechung auf Amazon veröffentlichte Empfehlung, dieses Buch um jeden Preis zu meiden, denn der Autor behaupte letzten Endes, daß die Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI. unrecht und er Recht hätte - und so was ginge ja gar nicht. Soviel Unwissenheit und Argumentationsnot  in einen Satz gepackt - das kann nur bedeuten, daß Kwasniewskis Buch bei denen, die im Novus Ordo ein geeignetes Instrument zur Vollendung ihrer Säkularisierungspläne sehen, beträchtliche Unruhe ausgelöst hat. Nehmen wir es als weitere Empfehlung.

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